E-Liquid selbst mischen: Der Ultimative Guide für Dampfer

Das Mischen von E-Liquid für deine E-Zigarette bietet nicht nur die Möglichkeit, deinen eigenen Geschmack zu kreieren, sondern auch eine kostengünstige und kreative Art, deine Dampferfahrung zu personalisieren. Wenn du dich für das Selbermischen von E-Liquids interessierst, bist du hier genau richtig. In diesem ausführlichen Blogbeitrag erfährst du alles, was du über das Mischen von E-Liquids wissen musst, von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Techniken.

Was ist E-Liquid?

E-Liquid, auch als „Dampf-Flüssigkeit“ bekannt, ist die Flüssigkeit, die in E-Zigaretten verdampft wird. Sie besteht in der Regel aus einer Mischung von Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG), Aromen und Nikotin (optional). E-Liquids gibt es in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen, von Fruchtaromen über Menthol bis hin zu Tabak- und Dessertgeschmack.

Das Mischen von E-Liquid bedeutet, dass du die Zutaten nach deinen eigenen Vorlieben kombinierst, um die perfekte Mischung für deinen Geschmack zu finden. Es kann sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Dampfer eine interessante und lohnende Erfahrung sein.

Warum E-Liquid selbst mischen?

Es gibt viele Gründe, warum Dampfer sich dazu entscheiden, E-Liquid selbst zu mischen. Hier sind einige der wichtigsten:

  1. Kostenersparnis: Selbstgemischte E-Liquids sind oft günstiger als vorgefertigte. Du kannst größere Mengen Zutaten auf einmal kaufen und so den Preis pro Milliliter deutlich senken.
  2. Individuelle Geschmackskreationen: Wenn dir die Standardgeschmacksrichtungen nicht mehr reichen oder du etwas ganz Neues ausprobieren möchtest, kannst du mit dem Mischen deiner eigenen Aromen experimentieren.
  3. Kontrolle über Nikotinstärke: Beim Selbermischen hast du die vollständige Kontrolle über die Nikotinstärke deines E-Liquids, was besonders hilfreich ist, wenn du von Zigaretten auf E-Zigaretten umsteigst.
  4. Vermeidung von Zusatzstoffen: Einige Dampfer bevorzugen es, ihre eigenen E-Liquids zu mischen, um sicherzustellen, dass keine unerwünschten Zusatzstoffe oder minderwertigen Inhaltsstoffe enthalten sind, die in kommerziellen Produkten vorkommen könnten.

Die Grundzutaten für das Mischen von E-Liquid

Beim Mischen deines eigenen E-Liquids benötigst du einige grundlegende Zutaten und Ausstattungen:

1. Basen (PG und VG)

  • Propylenglykol (PG): PG ist ein geruchloses, farbloses Lösungsmittel, das dafür sorgt, dass das Liquid eine „Halswirkung“ erzeugt, ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten. PG ist dünnflüssig und sorgt für eine stärkere Geschmacksentfaltung. Es hat eine leichte Viskosität und ist bei den meisten Dampfern die bevorzugte Wahl für die Mischung.
  • Pflanzliches Glycerin (VG): VG ist dickflüssiger als PG und sorgt für einen sanften Dampf mit einer weicheren Halswirkung. Es erzeugt dickeren Dampf, was besonders von „Cloud Chasers“ geschätzt wird, also Dampfern, die große Dampfwolken bevorzugen. VG hat einen etwas süßlichen Geschmack und kann den Geschmack von Aromen mildern.

In der Regel werden diese beiden Basen in verschiedenen Verhältnissen gemischt, je nach Vorliebe des Dampfers. Ein typisches Mischverhältnis könnte 70% VG zu 30% PG sein, aber du kannst das Verhältnis je nach gewünschtem Geschmack und Dampfentwicklung anpassen.

2. Aromen

Die Wahl der Aromen ist eine der spannendsten Teile des Mischens. Du kannst fast jede Geschmacksrichtung wählen, die dir gefällt, von fruchtig über süß bis hin zu rauchig oder würzig. Aromen sind in konzentrierter Form erhältlich und müssen daher sparsam dosiert werden. Häufige Aromakategorien sind:

  • Fruchtig (z. B. Erdbeere, Apfel, Zitrone)
  • Menthol
  • Tabak
  • Süßigkeiten und Desserts (z. B. Vanille, Schokolade, Karamell)
  • Getränkegeschmäcker (z. B. Cola, Kaffee)

Die Aromen werden normalerweise in Prozentsätzen (z. B. 10-20%) zur Basisflüssigkeit hinzugefügt.

3. Nikotin (optional)

Wenn du Nikotin in deinem E-Liquid haben möchtest, kannst du dieses in Form von Nikotin-Shots oder Nikotinbasen kaufen. Es gibt unterschiedliche Nikotinstärken, und du kannst die Menge nach deinem Bedarf anpassen. Beachte dabei, dass das Mischen mit Nikotin etwas vorsichtiger gehandhabt werden sollte, da es in konzentrierter Form gefährlich sein kann.

4. Flaschen und Spritzen

Um die Zutaten präzise zu dosieren, benötigst du saubere Flaschen und Spritzen oder Pipetten. Achte darauf, dass alles hygienisch ist, um eine Verunreinigung des E-Liquids zu vermeiden.

Der Mischvorgang: Schritt für Schritt

Hier eine einfache Anleitung, wie du E-Liquid selbst mischst:

Das Mischen von E-Liquid für deine E-Zigarette bietet nicht nur die Möglichkeit, deinen eigenen Geschmack zu kreieren, sondern auch eine kostengünstige und kreative Art, deine Dampferfahrung zu personalisieren. Wenn du dich für das Selbermischen von E-Liquids interessierst, bist du hier genau richtig. In diesem ausführlichen Blogbeitrag erfährst du alles, was du über das Mischen von E-Liquids wissen musst, von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Techniken.

Was ist E-Liquid?

E-Liquid, auch als „Dampf-Flüssigkeit“ bekannt, ist die Flüssigkeit, die in E-Zigaretten verdampft wird. Sie besteht in der Regel aus einer Mischung von Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG), Aromen und Nikotin (optional). E-Liquids gibt es in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen, von Fruchtaromen über Menthol bis hin zu Tabak- und Dessertgeschmack.

Das Mischen von E-Liquid bedeutet, dass du die Zutaten nach deinen eigenen Vorlieben kombinierst, um die perfekte Mischung für deinen Geschmack zu finden. Es kann sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Dampfer eine interessante und lohnende Erfahrung sein.

Warum E-Liquid selbst mischen?

Es gibt viele Gründe, warum Dampfer sich dazu entscheiden, E-Liquid selbst zu mischen. Hier sind einige der wichtigsten:

  1. Kostenersparnis: Selbstgemischte E-Liquids sind oft günstiger als vorgefertigte. Du kannst größere Mengen Zutaten auf einmal kaufen und so den Preis pro Milliliter deutlich senken.
  2. Individuelle Geschmackskreationen: Wenn dir die Standardgeschmacksrichtungen nicht mehr reichen oder du etwas ganz Neues ausprobieren möchtest, kannst du mit dem Mischen deiner eigenen Aromen experimentieren.
  3. Kontrolle über Nikotinstärke: Beim Selbermischen hast du die vollständige Kontrolle über die Nikotinstärke deines E-Liquids, was besonders hilfreich ist, wenn du von Zigaretten auf E-Zigaretten umsteigst.
  4. Vermeidung von Zusatzstoffen: Einige Dampfer bevorzugen es, ihre eigenen E-Liquids zu mischen, um sicherzustellen, dass keine unerwünschten Zusatzstoffe oder minderwertigen Inhaltsstoffe enthalten sind, die in kommerziellen Produkten vorkommen könnten.

Die Grundzutaten für das Mischen von E-Liquid

Beim Mischen deines eigenen E-Liquids benötigst du einige grundlegende Zutaten und Ausstattungen:

1. Basen (PG und VG)

  • Propylenglykol (PG): PG ist ein geruchloses, farbloses Lösungsmittel, das dafür sorgt, dass das Liquid eine „Halswirkung“ erzeugt, ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten. PG ist dünnflüssig und sorgt für eine stärkere Geschmacksentfaltung. Es hat eine leichte Viskosität und ist bei den meisten Dampfern die bevorzugte Wahl für die Mischung.
  • Pflanzliches Glycerin (VG): VG ist dickflüssiger als PG und sorgt für einen sanften Dampf mit einer weicheren Halswirkung. Es erzeugt dickeren Dampf, was besonders von „Cloud Chasers“ geschätzt wird, also Dampfern, die große Dampfwolken bevorzugen. VG hat einen etwas süßlichen Geschmack und kann den Geschmack von Aromen mildern.

In der Regel werden diese beiden Basen in verschiedenen Verhältnissen gemischt, je nach Vorliebe des Dampfers. Ein typisches Mischverhältnis könnte 70% VG zu 30% PG sein, aber du kannst das Verhältnis je nach gewünschtem Geschmack und Dampfentwicklung anpassen.

2. Aromen

Die Wahl der Aromen ist eine der spannendsten Teile des Mischens. Du kannst fast jede Geschmacksrichtung wählen, die dir gefällt, von fruchtig über süß bis hin zu rauchig oder würzig. Aromen sind in konzentrierter Form erhältlich und müssen daher sparsam dosiert werden. Häufige Aromakategorien sind:

  • Fruchtig (z. B. Erdbeere, Apfel, Zitrone)
  • Menthol
  • Tabak
  • Süßigkeiten und Desserts (z. B. Vanille, Schokolade, Karamell)
  • Getränkegeschmäcker (z. B. Cola, Kaffee)

Die Aromen werden normalerweise in Prozentsätzen (z. B. 10-20%) zur Basisflüssigkeit hinzugefügt.

3. Nikotin (optional)

Wenn du Nikotin in deinem E-Liquid haben möchtest, kannst du dieses in Form von Nikotin-Shots oder Nikotinbasen kaufen. Es gibt unterschiedliche Nikotinstärken, und du kannst die Menge nach deinem Bedarf anpassen. Beachte dabei, dass das Mischen mit Nikotin etwas vorsichtiger gehandhabt werden sollte, da es in konzentrierter Form gefährlich sein kann.

4. Flaschen und Spritzen

Um die Zutaten präzise zu dosieren, benötigst du saubere Flaschen und Spritzen oder Pipetten. Achte darauf, dass alles hygienisch ist, um eine Verunreinigung des E-Liquids zu vermeiden.

Der Mischvorgang: Schritt für Schritt

Hier eine einfache Anleitung, wie du E-Liquid selbst mischst:

1. Berechne das gewünschte Mischverhältnis

Bevor du beginnst, solltest du entscheiden, welches Verhältnis von PG zu VG du bevorzugst. Ein Standardverhältnis für viele Dampfer ist 50/50, aber du kannst auch ein höheres VG-Verhältnis wählen, wenn du dickeren Dampf möchtest.

2. Bestimme die Nikotinstärke

Berechne, wie viel Nikotin du in deinem E-Liquid haben möchtest. Falls du Nikotin hinzufügst, verwendest du einen Nikotinshot oder eine Nikotinbase, die bereits in PG oder VG gelöst ist. Eine Formel, die dir helfen kann, ist:

  • Zieldosierung in mg/ml = (Gesamtmenge an E-Liquid) × (gewünschte Nikotinstärke) / Nikotinstärke des Nikotin-Shots.

3. Mische die Basisflüssigkeit

Gieße die richtige Menge PG und VG in deine Mischflasche. Wenn du beispielsweise ein 50/50-Verhältnis möchtest, mische 50 ml PG mit 50 ml VG.

4. Füge das Aroma hinzu

Berechne, wie viel Aroma du benötigst. Aromen werden in der Regel mit 5-15% der Gesamtmenge des E-Liquids gemischt, abhängig von der Intensität des Aromas und deinen Vorlieben. Beispiel: Für 100 ml E-Liquid und eine 10%-ige Aromamenge würdest du 10 ml Aroma hinzufügen.

5. Füge Nikotin (falls gewünscht) hinzu

Falls du Nikotin verwenden möchtest, füge es nun hinzu. Achte darauf, dies vorsichtig und mit der richtigen Berechnung zu tun.

6. Gut schütteln und reifen lassen

Nachdem du alle Zutaten in der Flasche hast, schüttle sie gut, um alles zu vermischen. Manche E-Liquids profitieren von einer Reifung (Steeping), bei der sie für einige Tage an einem kühlen, dunklen Ort ruhen, um die Aromen vollständig zu entfalten.

Sicherheitshinweise

  • Nikotin vorsichtig handhaben: Nikotin ist ein starkes Gift, das beim direkten Kontakt mit Haut oder Augen gefährlich sein kann. Trage Handschuhe und achte darauf, dass du in gut belüfteten Bereichen arbeitest.
  • Zutaten sicher aufbewahren: Bewahre alle Zutaten und fertigen E-Liquids außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf.
  • Präzise messen: Verwende immer präzise Messwerkzeuge wie Spritzen oder Pipetten, um die Zutaten genau abzumessen.

Fazit

Das Mischen von E-Liquid kann eine äußerst lohnende Erfahrung sein, die dir nicht nur erlaubt, Kosten zu sparen, sondern auch deine Dampferfahrung individuell anzupassen. Mit den richtigen Zutaten, ein wenig Geduld und den richtigen Werkzeugen kannst du E-Liquids nach deinem eigenen Geschmack herstellen. Achte jedoch stets auf Sicherheit und arbeite präzise, um das beste Ergebnis zu erzielen. Wenn du bereit bist, dich in die Welt des Selbermischens zu wagen, wirst du schnell feststellen, dass die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind!

Kurzantwort: E-Liquids bestehen aus PG (Propylenglykol), VG (Glycerin), Aroma und optional Nikotin. In der EU gibt es im Handel max. 20 mg/ml Nikotin (meist als 10-ml Shots). Für Einsteiger ist „Shortfill + Shot“ oder „Longfill + Base“ am einfachsten. Nur für Erwachsene (18+). Keine Öle/Haushaltsaromen verwenden – ausschließlich Produkte, die fürs Dampfen bestimmt sind.
Fakten auf einen Blick
  • EU-Regel: Nikotin-Liquids/Shots bis max. 20 mg/ml (i. d. R. 10 ml).
  • Leicht starten: Shortfill (50/100 ml) + 1–2 Nikotinshots → ca. 3 mg/ml.
  • Zugart: MTL ≈ 50/50 PG/VG; DL ≈ 70/30 VG/PG.
  • Steeping: Frucht/Frische 0–3 Tage; Dessert/Tobak 7–21 Tage (Richtwerte).
  • Sicherheit: Handschuhe, kindersichere Lagerung, verschüttetes sofort wischen.

Die 3 gängigsten Misch-Varianten

  1. Shortfill + Nikotinshot(s) – Vorgefülltes, nikotinfreies Liquid (z. B. 50 ml in 60-ml-Flasche oder 100 ml in 120-ml). Du fügst 1–2 Shots à 10 ml hinzu → sehr einfach, häufig ≈3 mg/ml.
  2. Longfill + Base (+ Shot) – Flasche mit konzentriertem Aroma (z. B. 10–20 ml Aroma, rest mit Base auffüllen). Stärke/PG/VG über Base + ggf. Shot steuern → flexibel.
  3. „From Scratch“ – PG, VG, Aroma, Nikotinshot nach Rezept exakt dosieren → maximale Kontrolle (geeignet, wenn du deine Prozente/Stärken genau kennst).

Schritt-für-Schritt: So mischst du richtig

A) Shortfill + Shot(s)

  1. Shortfill öffnen, (60-ml) bzw. (120-ml) 10-ml-Nikotinshot (bis 20 mg/ml) einfüllen.
  2. Flasche fest verschließen und mind. 1 Minute kräftig schütteln.
  3. 1–2 Stunden ruhen lassen; bei Dessert/Tobak länger reifen (siehe Steeping unten).

B) Longfill + Base (+ Shot)

  1. Aroma-Flasche bis zur Markierung mit passender Base (PG/VG) auffüllen.
  2. Für Nikotin: Shot(s) anteilig einrechnen (siehe Formeln/Beispiele) und den Rest mit Base ergänzen.
  3. Verschließen, kräftig schütteln, reifen lassen.

C) From Scratch (präzise)

  1. Ziel definieren: Endvolumen (z. B. 100 ml), Nikotin (z. B. 6 mg/ml), Basis (z. B. 70/30 VG/PG), Aroma-% (z. B. 8 %).
  2. Berechnen: Nikotinmenge (ml) = (Ziel-mg × Endvolumen) / Shot-mg. Aroma (ml) = Endvolumen × Aroma-%. PG/VG-Base = Rest.
  3. Dosieren: Aroma zuerst, dann Shots, dann Base. Schütteln & reifen.
Steeping-Richtwerte: Frucht/Frische 0–3 Tage · Dessert/Creme 7–14 Tage · Tabak 14–28 Tage. Kühl & dunkel lagern, gelegentlich schütteln.

Rechnung & Praxis-Beispiele

Grundformel Nikotin (Endstärke): mg/ml = (∑(Shot_ml × Shot_mg)) / Endvolumen_ml

  • 50 ml Shortfill → 60 ml mit 1×20-mg Shot: (10×20)/60 = 3,3 mg/ml.
  • 100 ml Shortfill → 120 ml mit 2×20-mg Shots: (20×20)/120 = 3,3 mg/ml.
  • From Scratch → 100 ml auf 6 mg mit 20-mg Shots: Benötigt 30 ml Shot (6×100/20) + 8 ml Aroma (bei 8 %) + 62 ml PG/VG-Base.
„Warum bekomme ich mit 50→60 ml kein 6 mg?“ In 60 ml bräuchtest du 18 ml Nikotinbase (bei 20 mg/ml) – die 60-ml-Shortfillflasche hat aber nur ~10 ml Platz. Lösung: größere Flasche verwenden, From-Scratch mischen oder eine andere Shortfill-Größe wählen.

PG/VG & Zugart richtig kombinieren

  • MTL/Pods: 50/50 PG/VG (guter Nachfluss, klarer Geschmack); Stärken oft 6–12 mg Freebase oder 10–20 mg Nikotinsalz.
  • RDL/DL: VG-reicher (z. B. 70/30), niedrige Stärken (1,5–3 mg) oder 0 mg.
  • Achtung Mischwirkung: Shots haben eigene PG/VG-Anteile (oft 50/50 oder 100 % PG) → ändern deine Endbasis leicht. Für exakte Ziele Base entsprechend gegensteuern.

Sicherheit & Recht (DE/EU, kurz)

  • Nur 18+: Produkte ausschließlich für Erwachsene.
  • Schutz: Beim Umgang mit Nikotin Handschuhe tragen, Haut-/Augenkontakt vermeiden; nach Kontakt mit Wasser/Seife spülen.
  • Geeignete Stoffe: Nur PG/VG-Basen & für E-Liquids ausgewiesene Aromen verwenden. Keine Öle/Fette/Haushaltsaromen.
  • EU-Grenze: Nikotinprodukte im Handel max. 20 mg/ml (meist 10-ml-Shots). Hinweise/CLP beachten.
  • Aufbewahrung: Kindersicher, kühl/dunkel, getrennt von Lebensmitteln. Flaschen immer beschriften (Stärke/Datum/Aroma).
  • Kostenfaktor DE: Die Liquidsteuer wird pro ml fällig (auch auf Basen/Shots, wenn für das Dampfen bestimmt) – beeinflusst den Gesamtpreis.

FAQ – E-Liquid selbst mischen

Freebase oder Nikotinsalz mischen?

Beides möglich. Nikotinsalz wirkt weicher (MTL/Pods, 10–20 mg). Freebase liefert klassischeren Throat Hit (breites Spektrum 1,5–12 mg).

Wie viel Aroma nehme ich?

Je nach Hersteller/Serie meist 3–10 % (Frucht niedriger, Dessert höher). Beim Longfill einfach bis zur Markierung mit Base/Shot auffüllen.

Warum schmeckt mein Mix „flach“?

Oft zu wenig Steeping, zu niedrige Leistung oder abgenutzte Coil. Auch Vape-Zunge (sensorische Gewöhnung) möglich → kurz auf Kontrastaromen wechseln.

Kann ich 6 mg mit 50→60-ml-Shortfills erreichen?

Nein, in der 60-ml-Flasche ist zu wenig Platz für die nötige Shot-Menge. Nimm eine größere Flasche/From-Scratch-Mischung oder andere Shortfill-Größe.

Muss ich erhitzen, um besser zu mischen?

Nein. Nur schütteln und reifen lassen. Erhitzen kann Aromen schädigen und ist unnötig.

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Hinweis & E-E-A-T

Diese Anleitung richtet sich an Erwachsene (18+) und erklärt sichere, einfache Wege zum DIY-E-Liquid im EU-Kontext (max. 20 mg/ml Shots). Sie ersetzt keine medizinische oder Rechtsberatung. Beachte immer die Herstellerangaben zu Aromen, Basen, Nikotin und Gerät. Aktualisiert am 02.09.2025.

Autor/Review: VapeTrade Redaktion (DIY-Praxis & Qualitätscheck). Interne Qualitätsprüfung: Content-Lead & Technik-Team.